Donnerstag, 29. Oktober 2009

Ab nach Laos ;)

Ich werde heute Nacht mit dem Nachtzug an die Grenze aufbrechen und dann hoffentlich morgen im Laufe des Tages in Pakxe ankommen und Johannes treffen. Mal sehen wie es wird, bisher wurde ich noch nicht getötet ;)
Btw.: Ich führe einen Unterblog: laosbua.wordpress.com

Schöne Grüße Jörg **

Samstag, 24. Oktober 2009

feste Feste feiern wie sie fallen




Puuuhhh....


Die ersten Wochen waeren dann wohl mal geschafft. Simone und ich sind jetzt so ziemlich gute 4 Wochen im schnuckeligen Simpang Empat und fuehlen uns, soweit ich das fuer uns beide beurteilen kann, ziemlich heimisch hier. Mal ueberlegen, wie lassen sich die letzten paar Wochen so beschreiben? Eigentlich war ein bisschen zuviel los fuer so wenige Wochen. Verschnaufspausen nahezu Fehlanzeige. Dieses ist fast schon das erste Wochenende, an dem mal fast nix ist, wohin uns unser lieber Direktor hinschleift oder hinschleifen laesst. Mit fast nix meine ich: Freitagabend lediglich eine etwas dubios-kuriose cultural performace mit Dorfgemeinschaftshausatmosphaere in einem nahegelegenen Oertchen, wo scheinbar nicht die Darbietungen auf der Buehne, sondern unsere weisse Wenigkeit das Highlight des Abends war. Zumindest wenn man die Haeufigkeit betrachtet, mit der wir in jeder Rede erwaehnt wurden... Ich bekam ein Luftballonherz vor laufender Kamera geschenkt und Simone wurde zum Tanzen auf die Buehne gezerrt. ;) Naja, nach einem netten Essen im Rahmen einer indischen Hochzeit gestern abend kann man heute mal so richtig nach Herzenlust den ganzen Tag frei verplanen.

Ueberhaupt ist das mit dem Feiern hier so eine Sache. Vor lauter Feiertagen kommt man kaum zum Arbeiten. Eine Feier jagt die andere, darauf folgen Koch- und Abschiedsabende von Freiwilligen, gespickt mit Einladungen nach irgendwohin. Absagen werden sogleich mit enttaeuschten Gesichtern abgemahnt. Aber wer will bei all den netten Gelegenheiten schon oft absagen? Gelegenheiten neue Leute, neues Essen, neue Braeuche kennenzulernen und unsere neuen Saris anzuziehen, gab es im Uebrigen schon so einige. Eine Mitfreiwillige von uns wurde neulich sogar kurzerhand als Brautjungfer bei einer muslimischen Hochzeit missbraucht. Sie musste das Brautkleid der Braut vom Tag zuvor tragen und fand die ganze Chose glaube ich, sehr amuesant.

Falls es mit unserem Wiedererkennungswert beim Renew naechstes Jahr hapern sollte, seid vorgewarnt: Alles was wir hier bei all den Einladungen tun ist: Essen, essen, essen und nochmals essen. Deepavali (groesstes indisches Fest) hat neulich absolut den Vogel abgeschossen. Nachdem ich die Einladungen des netten alten Kuhhirten hinter unserem Haus und eines Taxifahrers leider absagen musste, blieben immerhin noch sage und schreibe 6 (in Worten: sechs!!!!) Haeuser, die wir an dem Tag abgeklappert haben. Gleich morgens wurden wir von faehigen Haenden in die Saris gewickelt, dann ging's los. In jedem Haus wurde Kurzkonversation gehalten, bevor man zum eigentlichen Essentiell des Tages ueberging:

E-S-S-E-N. Die Mahlzeiten wurden meist mit den Worten: "Don't be shy, you're in Malaysia. Just have more!" eingenommen. An dieser Stelle ein kurzer Einschub: Ach Joerg, waere dies nicht das perfekte Land fuer dich?

Spaetestens am Nachmittag waren wir so abgefuellt, dass wir dachten, nach Hause rollen zu muessen. Gott sei Dank lassen die Saris dank vieler Stofflagen ueber bauchfreien Blusen Platz fuer all die Herrlichkeiten. Der Abend endete schliesslich gegen Mitternacht bei gegrillten Satespiessen (natuerlich NACH dem Abendessen versteht sich) und den lautesten Chinaboellern, die ich meinen armen Ohren bisher zugemutet habe. Zum Relaxen habe ich mich dann die folgenden zwei Tage nach Kuala Lumpur verdrueckt, um ein paar Freunde zu treffen. Simone hat es sich auf der Insel Penang bequem gemacht. Unser zweites "Insel Pangkor"-Wochenende konnte auch nur starten, nachdem der Direktor sichergestellt hatte, dass wir bei einer anderen Feierlichkeit dem Aussenminister die Hand geschuettelt haben.

Selbstverstaendlich sind wir nicht immer nur Zaun- bzw. geladene Gaeste, sondern des Oefteren auch gern mal aktive Teilnehmer. Zu DeepaRaya (Mischung aus dem muslimischen Hari Raya und Deepavali) haben wir uns dazu hinreissen lassen, zusammen mit einigen der Lehrerinnen einen indischen Tanz aufzufuehren. (Ganz genau, an dieser Stelle darf herzlich gelacht werden). Nachdem wir unsere Bedenken, neben den kleinen Tamilinnen auszusehen wie grosse, weisse Elefanten im Porzellanladen, ueber Bord geworfen haben, hatten wir eigentlich auch grossen Spass und einen Dauerohrwurm vom taeglichen Proben. Schliesslich hat bei der Feier in Bethany Home jede Klasse und haben alle Lehrerinnen etwas zu den Darbietungen beigetragen. Alles in allem war es eine tolle und runde Sache.

Nicht ganz so rund waren unsere Gesangskuenste, zu denen wir 5 Maedels (alles Deutsche) an Thanksgiving in der Kirche genoetigt wurden. Naja, Augen zu und durch. Unsere Performance: Ein Kirchenlied, halb deutsch halb englisch, begleitet (auch von uns) auf sogenannten Veeh-Harfen. Danach wurden wir natuerlich wieder mit einem koestlichen indischen Essen belohnt.

Ueberhaupt Kirche: Wenn das so weitergeht, werden wir noch richtig kirchenfest auf unsere alten Tage: Jeden morgen um kurz vor 8 erscheinen wir (zum Wachwerden) zur Morgenandacht, in der zwei englische und ein tamilisches Lied mit noch morgendlich-heiseren Stimmen zu Gitarrenbegleitung geleiert werden. Ein paar Bibelpassagen weiter ist das Spektakel nach 20 min. aber auch schon vorbei und die ersten Schueler trudeln zum Morning Walk ein. Wenn man mal fehlt, machen sich gleich alle Sorgen, ob man vielleicht krank ist. Und wenn man Sonntags da ist, geht man aus der gleichen Hoeflichkeit heraus selbstverstaendlich zum Gottesdienst. Aber der Pastor, der hier am Start ist, ist schon wirklich cool. Gerade Freitag noch hat er eine Lesung mit Geschehnissen aus Star Wars verglichen. Seine Ausfuehrungen endeten mit den Worten: "And if there's anyone who doesn't know the movie: I've got a copy at home!" Auch er war es, der uns neulich bei sich zuhause (trotz Alkoholverbots in Bethany) mit Kokosnussbier und Guinessbier versorgt hat.... Mhhhm...

An dieser genuesslichen Stelle werde ich dann fuer heute auch mal abschliessen. Weitere Ausfuehrungen unseres recht abwechslungsreichen und kulinarischen Lebens in malaysischen Gefilden werden folgen.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

out of office

ich bin dann mal weg, schon fast in Laos, alles weitere zu Hause in Deutschland

26.10.-01.11 Laos (Vientiane, Luang Prabang, Ban Pako)
02.11.-06.11 Region Krabi (Inseln, Klettern, Schnorcheln)
07.11.-11.11 Ko Tao, Ko Samui
11.11.-12.11. Bangkok
13.11.-15.11 North of Bangkok (ancient cities)
16.11 Frankfurt Flughafen

Montag, 19. Oktober 2009

Fast in Myanmar - aber nur fast


























Endlich mal wieder ein langes Wochenende – die letzten beiden Tage Urlaub wollen ja auch genommen werden ;-) Sankhlaburi liegt gaaaaaanz im Westen von Thailand und grenzt an Myanmar. Die Grenze ist seit einiger Zeit geschlossen, also keine Angst ich konnte auf keine Dummheiten kommen. Nein nicht “dann aber erst recht” ich habe mich schoen brav verhalten, stand am geschlossenen Grenzuebergang und bin nicht wie die Thais zwischendurch gekrochen! In Myanmar faehrt man uebrigens auf der rechten Strassenseite, wie bei uns (falls es irgendjemand interessiert), das habe ich gesehen auf dem Schild das ueber der Grenze stand.

Ich habe dann burmesisches Essen in Thailand genossen, hat mich sehr an indisches Essen erinnert – nach Myanmar kamen waehrend der britischen Herrschaft ja auch viele Inder als Sklavenarbeiter… das Essen war also lecker, in einen riessen Stausee konnte man vom Anleger des Guesthouses hopsen und schwimmen gehen, die angeblich laengste Holzbruecke Thailands geht









(sorry ich bin etwas verschwitzt auf dem Bild-aber es war auch mal wieder zu heiss!) ueber diesen See und die Landschaft war mal wieder atemberaubend. Das Kaeffsche wurde in der Baeckerei eines Weisenhausen eingenommen, habe also oft etwas gutes getan! (zur Info: in Myanmar geht es ja immernoch heiss her, weshalb viele Eltern ihre Kinder alleine ueber die Grenze schaffen, in Thailand angekommen kuemmert sich natuerlich keiner um sie, ggf. Bordellbesitzer, d.h. gibt es in der Grenzregion viele Weisenhaeuser meist von aelteren europaeischen Damen gefuehrt und mit freiwilligen Jugednlichen aus Europa/Amerika am Laufen gehalten. Der thilaendische Staat interesiert sich nicht so sehr dafuer, da er sonst indirekt das Schleppen von Kindern unterstuetzen wuerde.)

Es wurde kraeftig Roller gefahren (mit Schaltung-hilfe) haben wir aber auch nach einer Weile sehr gut hinbekommen, mehr sage ich dazu nicht sonst machen sich einige Damen in der Familie wieder nur Sorgen. Keine Angst wir waren puenktlich zum Sonnenuntergang mit Sonnenbrand zu Hause!

Und am letzten Tag sind wir doch tatsaechlich um 5:30 aufgestanden, um in der Morgendaemmerung dabei zu sein, wenn die Moenche auf ihre taegliche Tour gehen, um von der bevoelkerung Essen zu bekommen




Mittwoch, 14. Oktober 2009

German Dinner

Wir haben es doch tatsaechlich geschafft einen Abend fuer unsere Thai Freunde Deutsch zu kochen. Ok, wir haben keinen Backofen, nur eine Herdplatte mit Topf und nur Besteck als Kochutensilien und eine Vegetarierin. Nun fragt ihr euch zurecht was es wohl gab.

Also angefangen hat der Abend eigentlich damit, dass die Thais eine Stunde zu frueh kamen, und wir zu allem Ueberfluss eine Einkaufstuete nicht mehr finden konnten. Melenke rennt zum Supermarkt, ich leite die Thais in deutschem Schnippeln an. Joerg (auch ein Deutscher) manscht Hackfleisch, mit altem Baguette und Eiern - was das wohl gibt? 1 Liter Milch wird warm gemacht und ein Paeckchen reingeschuettet. Und dann die Bohnen ( wir konnte eine zweite Herdplatte organsieren !!!). Melenke ist zurueck und pellt Kartoffeln…

Und eraten?

German Menue:

  • Gemischter Salat
  • Frikadellen mit Kartoffelbrei (leider nur aus dem Paeckchen da wir sonst noch was zum Stampfen haetten kaufen muessen, die Sosse dazu haben wir leider im Eifer des Gefechts vergessen zu machen)
  • Kartoffelsalat a la Norddeutschland (mit Miracel Whip – Bruehwuerfel schmecken hier furchtbar, ein Schwaebischer war also nicht zu machen) dazu gabs Wienerwuerstchen
  • Bohnengemuese

Ich habe mir verkniffen zu sagen, dass bei meiner Grossmutter im Schwarzwald einfach ALLES viel besser schmeckt!

Die Thais haben tapfer gegessen, aber zu unserem grossen Unverstaendnis, die gute alte Apfelsaftschorle verschmaeht. Das gibt mir echt Raetsel auf!

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Einmal Paradies und zurueck

3 Stunden Bus, 1 Stunde Boot und schon spuert man den weissen warmen Sand unter seinen Fuessen, kann eine Massage unter leicht wehenden Lueftchen geniessen und einfach mal gar nichts tun...

Endlich habe ich es nach Ko Samet geschafft! Juhuu

Eine kleine, unter Naturschutz stehende Insel im Golf von Thailand. Zum Glueck ist Nebensaison und die Straende waren leer, es war so ruhig dass man sogar Voegel zwitschern gehoert hat (der Gehoersinn funktioniert also trotz der eintoenigen Beschallung des Bangkoker Strassenlaerms noch 1a). Es war einfach unglaublich schoen, vom Arbeitsalltag an einen paradiesischen Strand zu entfliehen auch wenn wir gerade mal 26 Stunden den Strand geniessen konnten - man muss auch hier montags arbeiten, komisch oder?

Montag, 28. September 2009

Thai Dress-Code

En Vogue in Thailand:
Montag: gelb
Dienstag: pink
Freitag: hellblau

man brucht sich also nur Gedanken ueber Mittwoch uns Donnerstag machen. Ein Witz? Nein das GANZE Land maht mit, vom GTZ Mitarbeiter, ueber Offizielle bis hin zur Putzfrau (Poloshirts mit koeniglichem Wappen). Die koeniglichen Farben werden 3x die Woche getragen! Leider wurde mir mein gelbes Poloshirt mit gold-klizerndem Wappen im boesen boesen Indien geklaut, als ich in einem von Thai gefuehrten Guesthouse meine Waesche abgegeben habe...

Donnerstag, 24. September 2009

Mitfahrgelegenheit: Thai Police, Kosten: Gruppenfoto

Ich wurde gewarnt von Thai Kollegen, die mich wohl mittlerweile ziemlich gut einzuschaetzen wissen: “don’t go too close to the border, there are too many military forces, don’t get into trouble”. Ähm ja, also das kam dann natuerlich doch alles so wie es kommen muss, wenn ich mich in der Grenzregion auf Wanderschaft begebe…

Nach 11 Stunden Nachtbusfahrt, sind wir (Thea und ich) erst einmal durch den Wald in die Berge gewandert zu einem Hilltribe/Minderheit, den Akha. Ohne Wegweiser, frei der Schnautze nach (unfreiwillig wir dachten es wird wohl Wegweiser geben, wenn das Dorf im Reisefuehrer empfohlen wird – manchmal sollte man einfach nicht denken). Eine Machete waere manchmal ganz gut gewesen und richtige Wanderschuhe, aber naja, nach 2 Stunden den Wald hochirren haben wir tatsaechlich ein Dorf in der Landschaft entdeckt, und sind sogar beim Abstieg direkt vor dem Guesthouse angekommen! Alle Strassen waren dann aber so steil, dass wir es freiwillig nur noch in eine Teeplantage geschafft haben. Als hartten wir gewusst was uns den naechsten Tag erwartet!

Wir haben uns natuerlich so weit wie Moeglich in der Grenzregion einquartiert. Ist doch klar! In Mae Salong (1.300 m), fast schon in Myanmar. Die Gegend ist wirklich wunderschoen – Tee- und Kaffeeplantagen, eine unglaubliche Aussicht uber die Berge der Region Chiang Rai und nicht zu vergessen das angenehme Klima (man muss abends Socken anziehen). Mae Salon gist uebrigens das groesste chinesische Dorf in Nordthailand, das Essen ganz anders, ueberall chinesische Schriftzeichen und Teeshops.

Also wir sind dann morgens um 8 Uhr losgewandert um eine 16 km Tour zu machen, mit Karte vom netten Chef des Guesthouses, wir waren total uebermotiviert, schliesslich hatten wir ja jetzt eine Karte. Ja aber wir haben beschlossen die Tour anders rum zu machen, damit wir uns noch Snacks kaufen koennen (5 Minuten wieder zuruecklaufen war natuerlich nicht drin). Naja nach ca. 4 km mussten wir nach rechts abbiegen, sind wir auch, nur es war eben eine Kreuzung mit 3x rechts, wir hatten uns wohl fuer das falsche entschieden, wie uns 2 Stunden spaeter von einer netten Omi mitgeteilt wurde. Also alles wieder zurueck – wir muessen fertig ausgesehen haben, ein Polizeiauto (Drogenkontrolle von Einheimischen weil wir uns in der Schmuggelregion schlecht hin aufgehalten hatten) hat uns dann ganz vorsichtig im vorbeifahren gefragt ob sie uns mitnehmen sollen. OH JAA, so kamen wir also in den Genuss, hinten auf der Ladeflaeche der Thai-Border-Police mitzufahren. Die Polizisten fanden es natuerlich noch besser als wir, es wurden mehrere Gruppenbilder mit uns geschossen, weils so schoen war. Und dann haben sie gaaaaanz grosse Augengemacht als wir ihnen eroeffnet haben, dass wir nun noch unsere Tour (es waren noch 12km machen warden). Kann es selbst kaum fassen, es ging naemlich bergauf, steil bergauf und die Sonne hat gebruzelt, und es ging weiter bergauf und dann ins Tal tief hinab, und dann wieder bergauf (wenn man die Tour richtig rum gemacht haette, dann waere es also praktisch nur bergab gegangen). Die letzten 3 Kilometer wurden wir dann wieder von einem Pick-Up eingeholt. Ach ja, habe ich schon erwaehnt, dass ich ganz am Anfang der Tour meinte ich muesste von einem kleinen Felsen runterhuepfen? Nein? Das mache ich nir nie wieder in meinem Leben, ganz bestimmt nicht. Denn wenn man danach noch 7 Stunden laeuft dann braucht man eine 2 Stunden Thai Massage, damit man wieder gerade ist!

jipiieee, ich poste nicht mehr alleine!!!

Mittwoch, 23. September 2009

Im Dschungel von Indien???

Hallo ihr Lieben!

So, jetzt haben Simone und ich es auch geschafft und sind seit ner guten Woche in Malaysia. Im Projekt sind wir eigentlich erst seit gestern, wollen euch aber schon mal mit den ersten News versorgen. Wir sind letztendlich letzte Woche zusammen hierher geflogen und haben erstmal noch eine Woche Urlaub auf der Insel Pangkor (Ostkueste) gemacht. Nachdem wir uns dort den ersten Sonnenbrand am traumhaften, palmenumsaeumten Strand geholt haben, haben wir nach und nach erste Dschungelerfahrungen (BluteKKel!!!!) gesammelt und uns langsam an die einheimische Kueche rangetastet. Naja, wobei.... Bis vor kurzem war hier noch Ramadan und wir mussten etwas Hunger leiden. Die Restaurants waren quasi alle zu und fast kein Tourist weit und breit zu sehen. Am Wochenende war aber auch das vorbei, als zum hoechsten islamischen Festtag (Hari Raya Aidilfitri) saemtliche indische, chinesische, malaiische Familien mit Horden von Kindern angeschlappt kamen. Vorbei mit der schoenen Ruhe.... Die Ruhe haben wir dann im Dschungel gesucht. Jedoch war der Weg irgenwann weg. Hmmm? Naja... Da Wege dadurch entstehen, indem man sie geht und wir keinen Bock hatten unser Vorhaben der Inseldurchquerung aufzugeben, haben wir kurzerhand einen stabilen Ast zur Machete umfunktioniert und uns im wahrsten Sinne des Wortes durchgeschlagen. Puhhh.... Von all den Stachelpflanzen zerkratzt, den Unmengen von Muecken zerstochen, den Blutegeln nahezu ausgesaugt, begleitet von einem Tinnitus, den uns irgendwelche Zikaden (???) ins Ohr gesetzt haben, fielen wir nach einigen Stunden entsprechend aussehend aber uns gluecklich in die Arme fallend auf eine asphaltierte Strasse. Juchhuu! Haetten wir geahnt, wie verzweifelt wir uns durch den Schlamm und das Dickicht robben muessen, wir waeren wohl doch eher umgekehrt.

Nunja, nach einigen erholsamen Strandtagen sind wir dann auch soweit wieder hergestellt und nun, wie gesagt, im Bethany Home angekommen. Nachdem wir den ersten kleinen Schock ueberwunden haben ("Ihr schlaft dann im 12-Bett-Dorm, ok-lah?"), in dem ausser uns dann Gott sei Dank doch nur zwei nette Inderinnen schlafen, haben wir uns dann heute mit dem Team und den Raeumlichkeiten vertraut gemacht. Das Team: ist supernett, aber: Sind wir aus Versehen doch in Indien? Unter den 35 Lehrerinnen, die wir heute morgen bei einer Fortbildung gezaehlt haben, waren 35 Inderinnen, die in Tamil durcheinanderquatschten. Wegen der vielen Volunteers spricht man im Team allerdings Englisch. Mit den Kindern hier selbstverstaendlich Malaiisch. Und die Kinder (die hauptsaechlich chinesischer Herkunft sind) mit ihren Eltern Chinesich (um das Quartett zu komplettieren). Noch Fragen zum Thema "multiethnisch"? Die Raeumlichkeiten: Wir sind begeistert! Unser erstes Projekt wird wahrscheinlich wohl der "Snoezelraum", eine Art Entspannungsraum. ;) Ansonsten gibt hier ganz viel tolles Material und viele verschiedene Moeglichkeiten. Die Freiwilligen haben in den vergangenen Jahren wirklich einiges geleistet. Momentan sind hier ausser uns noch einige andere Deutsche, eine Japanerin und zwei Finnen. Fotos von hier und der idyllischen Umgebung folgen noch. Der Ort hier, der Simpang Empat heisst (was Vier Kreuzungen bedeutet) sieht auch so aus. Sprechen wir also lieber von Strasse als von Ort....

Soweit erstmal. Ganz liebe Gruesse von hier nach ueberall hin und bis demnaechst,

Simone und Svenja

Montag, 14. September 2009

Vergangenes WE war ich in Kanchanaburi, dem Ort mit der Bekannten Holzbruecke am Kwai (einige von euch kennen sie vielleicht aus dem gleichnamigen Film). Wahrend dem Bau dieser Eisenbahnbrucke sind tausende Menschen in Kriegsgefangenschaft 1943 umgekommen.
Heute gibt es in der Region, wo die einst staregische Eisenbahn nach Myanmar gebaut wurde viele viele Kriegsgedenkstaetten, und sattes gruen in Nationalparks mit wunderbare Wasserfaellen, und vor allem Ruhe von den nur 2 Stunden entfernten Megacity Bangkok! Bis zum Sonnenuntergang Radfahren durch Karstlandschaften und Reisfelder, und im Wasserfall baden war wirklich sehr sehr schoen

... nun eine Woche spaeter mit einem heissen, extrem humiden Wochenende in Bangkok, bin ich muede und schlapp und ausgelaugt. Kommt davon wenn man eine Woche lang jeden Tag 10 Stunden arbeitet... dafuer habe ich naechste Woche 2 Tage Urlaub :-)

Montag, 31. August 2009

Regen in BKK

Es regnet und regnet und regnet, und blitzt und donnert wie ich es noch nie erlebt habe. Manchmal sieht man ploetzlich vom Balkon aus nicht mal mehr bis zum naechsten Hochhaus...und ein paar Minuten spaeter geht die Welt unter. Hat aber auch etwas positives: der ganze Strassenverkehr wird gedaempft :-)

Diese WE war ich zum ersten Mal seit dem ich in Thailand bin in BKK geblieben. Habe erst einmal 2 Franzosen die in Thailand abeiten wollen durch das wirre Bangkoker Massentransportsystem gelotst (es war ihr erster Tag und ich wollte ihnen nicht gleich den Elan nehmen - fuer jeden Auslaender der in Tahiland arbeitet muss die Firma 100 Thais beschaeftigen). Fuer jeden der noch nie in Thailand war, es ist das wirrste selsamste System das man sich vorstellen kann. Jede Buslinie scheint einem anderen Besitzer zu gehoeren, d.h. jedes Mal wenn man in einen Bus einsteigt muss man aufs neue bezahlen, weil man mit den Tickets nicht umsteigen kann. Dann gibt es noch Regierungsbusse zu erkennen an irgednwelchen Schrftzeichen, fuer die man nichts zahlen muss. Es gibt AC Busse die sind teurer, die blauen und roten sind recht billig, und die billoigsten und gefaehrlichsten sind die gruenen. Natuerlich weiss kein Mensch im Bus wo er langfahren wird, jeder kennt nur seine eigene Strecke, Auskunft wo der Bus sonst noch hinfaehrt kann einem keiner geben. Nein es gibt keinen Plan, ist aber alles auch gar nicht schlimm. Man muss es halt ausprobieren und eigentlich kommt man doch immer da an wo man hin will.
Subway und Skytrain gehoeren uebrigens auch anderen Unternehmen/Anbietern, man kann also nicht mit dem Ticket umsteigen. Die Stationen wo sich beide Systeme kreuzen heissen auch anders, je nachdem ob man gerade im Skytrain oder der U-Bahn sitzt. Aber irgendwie ist es auch witztig, denn es funktioniert totzdem recht gut.

Und sonst war ich am Sonntag mit einer amerikanischen Studentin auf einer Messe, OTOP (one tamburin one product). Jede Dorfgemeinschaft aus Thailand stellt dort ein Product aus, fuer das sie bekannt sind. War echt interessant, v.a. weil wir die einzigen "Ferrang" (Auslaender) waren. Mein Plan extra wenig Geld mitzunehmen ist natuerlich ueberhaupt nicht aufgegangen. Wer haette es gedacht. War auch eine ziemlich dumme Schnapsidee anzunehmen ich wuerde da nicht einiges and Geld raushauen. Sollte mich eigentlich besser kennen. Thea hat mir diverse Tausender fuer meinen Silberschmuck geliehen...

Dienstag, 25. August 2009

Ayutthaya







Wo arbeiten in Thailand Maenner, die sich gerne in hautenge Uniformen zwaengen – und ich meine hauteng – enger gehts echt nict mehr!!!? (jetzt muesste eigentlich „In the army now“ von den Village Peoplen im Hintergrund laufen J ) Haha, der Anblick war einfach zu gut. Habe mich aber nicht getraut ein Bild zu machen, dafuer waren es zu viele Models die aus den Army-Bussen ausgespuckt wurden...

Folglich haben sich nicht nur Toursiten von einem Schatten in den anderen im Weltkulturerbe Ayutthaya gefluechtet. Wir hatten zum Glueck unsere zwei privaten Thai Guides dabei, und wurden mit Klimaanlage von Tempel zu Tempel gefahren, inklusive ziemlich abgefahrener Elefantenshow, wobei man dem moralisch-bewussten-immerzu-nachhaltig-handelnden-Europaer lieber erst gar nicht davon berichtet (meine Nase hat sich nicht nur auf Grund der Wellenlaenge der abartigen Sonneinstrahlung geruempft). Aber die Tempelanlagen waren toll – ich glaube man koennte Ayutthaya so ein bisschen als kleinen Bruder von Angkor in Cambodia beschreiben. Es hat einen allerdings ziemlich traurig gemacht zu sehen, dass von den sicherlich 1.000 Buddhas in den verschiedenen Anlagen jeder einzelne gekoepft wurde. Vor ein paar Jahren sind sie in einer Nacht und Nebel Aktion verschwunden, dank zu reicher Europaeer, deren letzter Kick darin liegt Weltkulturerbe auszurauben.Wer also demnaechst Thai Buddhas in einem europaeischen Wohnzimmer entdeckt, weiss woher dieses stammen.

Tja und Samstagabend gab es dann Thai Entertainment vom feinsten! Waehrend eines Dinnercruise, schoen romantsich vorbei an den beleuchteten Tempelanlagen, haben wir eine 1A-Transvestitenshow genossen (nein es waren leider nicht die Armyboys) sondern richtige Transen. Es war echt zu geil, wie sie singend/tanzend uebers Boot geschwebt sind – herrlich!

Montag, 17. August 2009

Doro's weekends

Was macht man wohl wenn man in Thailand sein WE plant? Man faehrt morgens um 7 (UM 7 UHR!!! - ich freiwillig!) zum Victory Momument sucht da zwischen dem ganzen Gewusel ein Minivan in die richtige Richtung (ganz schoen heiss morgens um 7) und leasst sich dann, wenn man 30 Minuten lang von einem Van zum anderen gerannt ist, zum Strand fahren.

Und dann ab rein ins Wasser zur Abkuehlung - naja nicht ganz, eher wie eine warme Badewanne ;-) Und dieses Mal ganz ohne Quallenbiss, ich kann allen Thailand quallengeplagten Menschen (hallo Anja) nur empfehlen in Hua Hin baden zu gehen! Und wenn eine Qualle an Land kommt sind genuegend kleine Jungs unterwegs, bewaffnet mit Gabeln aus Mutters Strandkueche. Und dann geht das Gemetzel auch schon los...
Und am besten ist es in Hua Hin, wenn die Tante von einer Freundin der Mitbewohnerin auch noch ein Restaurant hat. Wie sehr habe ich den "Fish in Tamarindsauce" aus Vietnam vermisst. Hmmm lecker... aber Lobster von netten Frauen am Strand gabs leider keine.

Und wenn man nicht gerade badet am Wochenende, dann faehrt man mit dem Zug in Khao Yai National Park und laesst sich von Blutegeln leer saugen. Und bestaunt den riessen Wasserfall aus "The Beach" ohne runter zu hopsen, weil die Thai Freunde mit denen man unterwegs ist, die ganze Zeit ganz viel Angst um einen haben. Weil ich von den Blutegel regelrecht verfolgt wurde, haben sie sogar ein Zigarettentabbak-Gebraeu zusammen gemischt und um unser Zelt drum herum im Kreis ausgesprueht, damit die Saugemonster nicht das Zelt drurchfressen. Ob es geholfen hat? JA, aber ob es der Tabak war oder das Zelt an fuer sich, darueber koennte man jetzt diskutieren. Auf alle Faelle war es extrem schoen und entspannend soooooooo viel GRUEN und soooooo wenige AUTOS zu sehen. Das mit dem Wandern muessen wir allerdings nochmal ueben. Die Thais verfrachten einen nunmal bereits nach 5 Minuten auf einen Pick-Up, die laufen halt einfach echt nicht gerne.

Und weils so schoen war werde ich gleich mal auschecken wie teuer es ist nach Phuket und Bali zu kommen...

Mittwoch, 5. August 2009

Doro in BKK

Nach einer Woche Bangkok kann ich nur sagen es ist super TOLL hier.

Nachdem wir die ersten Tage in der Naehe der Khao San abgestiegen sind (darf man den Thais ja gar nicht sagen) wohnen wir jetzt schon seit einigen Tagen im 17. Stock des BossTower BKK (www.bosstower.com) Mit Pool, Fitnessraum, Waschmaschine und vor allem super Aussicht bei Nacht, da wir im Hochhausviertel wohnen. So eine beleuchtete Skyline macht schon was her. Vor allem wenn man davor auf die popeligen 5 Hochhaeuser von Frankfurt geschaut hat, hahaha :-) Wir haben zu Zweit nun 2 Schlafzimmer, 2 Baeder, ein Wohnzimmer und 3 Betten. Wer also Stopover in BKK hat oder Urlaub machen will, oder am Burnout-Syndrom in Deutschland leidet, in meinem Zimmer ist noch ein leeres Bett... oh und der groesste und aelteste Nightmarket in BKK ist nicht weit... (limphini nightmarket).

Die Arbeitskollegen sind alle SUPER nett, man muss sich fast dafuer schaemen, wie wenig zwischenmenschlicher Kontakt in deutschen Bueros stattfindet (zumindest in den 5 Offices in denen ich bislang war). Hier sind sie alle super bemueht, kuemmern sich total darum dass man sich wohlfuehlt, auch wenn es natuerlich zeitinensiver ist, wie wenn man den Auslaender einfach an einen Schreibtischstuhl setzt. Ich kann also mehr als 100% positives berichten -so far -. Wer weiss wie es in ein paar Wochen abgeht.

Mein Arbeitgeber hat hier 6 Bueros ueber die Stadt verteilt, man muss dann immer zu bestimmten Terminen mit dem Chauffeur fahren. Hin- und zurrueck komme ich mit dem Bus und der Skytrain, total durchgeschwitzt, da ich laenger als eine Stunde unterwegs bin. Naja, bald ziehe ich anscheinend in ein neue Office um, das ziemlich nah an unserer Wohnung liegt.

Am Wochenende gehts erst einmal raus aus der riessen Stadt, der smog und die vielen vielen Autos und Mopeds sind im Moment anstrengend. Also nicht wirklich, aber man kann halt nie so einfach mal vor sich hinlaufen - ihr kennt das ja...

Das Essen ist ein Traum, zum Glueck schwitzt man so viel und hat Verkehrsstress, und nicht zu vergessen der Fitnessbereich im Haus, ich werde also hoffentlich nicht als Tonne im November in Deutschkand auftreten.

So far so good, ich werde die Tage mal ein paar Bilder hochladen.

Sonntag, 26. Juli 2009

Buddah in walking action

Es ist soweit: Ich befinde mich auf dem Rueckweg und werde wahrscheinlich Ende der kommenden Woche wieder in PP sein. Lysann und ich haben beschlossen doch nicht nach Vietnam zu fahren und statt dessen ein paar Tage mehr in Laos zu verbringen... Wo der Koerper ja unmengen der verschiedensten Produkte ausstossen kann, war das die einzig richtige Entscheidung ;-) In den letzten Tagen haben wir noch mehr unter der Biosauna gelitten und dank des guten indischen Essens in Pakxe verspuere ich Uebelkeit, wenn ich nur an Indien denke. Joerg: Vermeide den Inder "Yasmin" auf der Hauptstrasse neben dem fast Internet Laden. Ausser du willst Leiden :-) Aber probier doch mal die Hefe-Batzen von nebenan, an die hab ich mich nach dem Indiensupergau nicht mehr rangetraut. Das wuerde mich interessieren.
In Tadlo waren wir dort uebrigens auch...Vorausgesetzt es war das richtige, sehe ich den schlimmen Joerg schon jeden Tag unter dem Wasserfall baden. gr. Fair ist das nicht, vor allen Dingen auch, weil dort mal so richtig angenehmes Klima vorherrscht. Glueckspilz.
Spaeter in Vientiane und Luang Prabang wurde es dann wieder richtig heiss und wir haben uns von Tempel zu Tempel geschleppt und auch ne Fahrradtour gemacht... Ich hab danach ausgeschaut als haette ich gebadet. hihi. Aber dafuer konnten wir die tolle Landschaft und den "Flughafen" bewundern. Zurueck in PP werde ich mal ein paar Fotos hochladen, das dauert hier jetzt zu lange. In zwei Stunden nehme ich den Bus nach Bangkok... Der Zug war leider schon voll und dank meines leichten Zeitdrucks nehme ich jetzt den Nachtbus. Und hoffentlich sehe ich in Bangkok Doro und Melenke :-) Yeah.

Viel Freude mit der Karte:

View buddah in walking action in a larger map

Mittwoch, 8. Juli 2009

I love Kelly

1. Tag in PP:
Hab heute auch das erste Mal bis zu den Knoecheln im Wasser gestanden. Yeah.
Mein Handy ist weg, ausm TukTuk gefallen oder so.... Kelly heitert mich auf :-)
Allerdings ist das hier viel interessanter als meine Nahverkehrserlebnisse in PP:

http://www.youtube.com/watch?v=FmvOz4ICMgs

Sonntag, 5. Juli 2009

One Day to go

Mein letzter Tag in Deutschland hat begonnen, Morgen Abend um neun gehts los. Gestern bin ich von Potsdam zurück nach Rodgau gefahren... Die letzten Tage Praktikum waren sehr anstrengend und überhaupt bin ich froh die nächsten drei Wochen ein bisschen Urlaub zu haben, bevor es dann in Phnom Penh weiter geht :-)

Die Routenplanung für die erste Zeit steht noch nicht ganz, die ersten zwei Tage werde ich wohl in PP sein und mich Donnerstag oder Freitag in Siem Reap mit Lysann treffen... Dann fahren wir zusammen nach Laos. Ui, ich bin aufgeregt. Auf der Karte unten könnt ihr dann nachverfolgen, wo wir gerade sind.


KaLaVi auf einer größeren Karte anzeigen

Mittwoch, 1. Juli 2009

Karte

Die Karte mit unseren Standorten ist jetzt rechts zu sehen. Sie ist allerdings nicht ganz exakt. Für Laos stimmt der Ort denke ich ziemlich genau. Die anderen Markierungen habe ich einfach so gesetzt. Probiert mal aus, ob ihr Euren Aufenthaltsort selbst setzen könnt. Falls das nicht geht, werde ich Einladungen zum Editieren der Karte verschicken. Der Einfachheit halber sollten diese Einladungen an die Emailadresse gehen, die auch für den Zugang zum Blog dienen.

Dienstag, 30. Juni 2009

Die Fahrt nach Laos

Erste Eckdaten vom Team Laos sind jetzt verfügbar!
- Banghok - Pakxe : 750 km, 10:40.
- Der erste Kontakt zum Projektpartner ist erfolgt. Mal sehen wann die Antwort kommt ;)

Wollt ihr unsere Hütte sehen? Na mit Sicherheit oder?

Hier kommt sie schon:


Ach und das Dorf:

Montag, 22. Juni 2009

warum kommt denn da rechts so eine webcam? kann man die ausschalten und stattdessen unser neues gruppenfoto posten?

Sonntag, 21. Juni 2009

Hallo

Hallo SaSaBuDi,

will nur mal das Bloggen testen.
Wie war denn die Seminar Woche? - Ich bin wirklich traurig, dass ich nicht kommen konnte und hoffe, dass ihr mir alles berichten werdet!
So langsam bin ich jetzt wieder genesen.

LG Melenke